17. Merseburger DEFA Filmtage

„Aus der DEFA-Kiste“

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Bilder und Texte zu den vergangenen Filmtagen

Das waren die 15. Merseburger DEFA-Filmtage: Ein Leinwandspektakel würdigt „Filmkulisse Mitteldeutschland“ (5)

Die Merseburger DEFA-Filmtage gehören mittlerweile für viele Fans zu einem festen Höhepunkt im Terminkalender der Region. Das spricht sich herum. Im Jubiläumsjahr 2020 folgten mehr als 2.100 Interessierte der Einladung des Förderverein Kino Völkerfreundschaft Merseburg e. V. ins Domstadtkino. In fünf Teilen blicken wir gern zurück auf das kleine aber feine Filmfestival 2020.

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Teil 5: Eine gute Mischung

„Gundermann Revier“ – ein weiterer Dokumentarfilm im Programm der Filmtage, im vergangenen Jahr wurde der Spielfilm „Gundermann“ von Andreas Dresen in einem ausverkauften Kinosaal 1 gezeigt. Und auch die nun nachfolgende Dokumentation traf den Nerv, das Interesse vieler Zuschauer. Die Geschichte der DDR, der Alltag der Menschen in der DDR ist nicht ohne Widersprüche, ohne Reibungen zu haben. Zum Filmgespräch konnten die Regisseurin Grit Lemke und der Kameramann/Bildgestalter Uwe Mann gewonnen werden. Die Moderation übernahm Stefan Petraschewsky von mdr - kultur. Auch das Gespräch zeigte noch einmal, dass sich im Leben von Gundermann die großen Fragen der Zeit spiegeln und mit diesen verantwortungsvoll umzugehen ist.

Das waren die 15. Merseburger DEFA-Filmtage: Ein Leinwandspektakel würdigt „Filmkulisse Mitteldeutschland“ (2)

Die Merseburger DEFA-Filmtage gehören mittlerweile für viele Fans zu einem festen Höhepunkt im Terminkalender der Region. Das spricht sich herum. Im Jubiläumsjahr 2020 folgten mehr als 2.100 Interessierte der Einladung des Förderverein Kino Völkerfreundschaft Merseburg e. V. ins Domstadtkino. In fünf Teilen blicken wir gern zurück auf das kleine aber feine Filmfestival 2020.

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Teil 2: Reise in die Vergangenheit

„Der Tangospieler“, gedreht u.a. in Leipzig und 1991 auf die Kinoleinwand gebracht, ist ein ruhiger Film, der jedoch ein emotional und politisch brisantes Thema der DDR-Geschichte vom Sommer 1968 aufgreift. Es geht um Demokratie in der Gesellschaft und das Verhalten des Einzelnen zu politischen Ereignissen. Im anschließenden Filmgespräch, das von Knut Elstermann gewohnt interessant und sehr themenbezogen moderiert wurde, konnte Christoph Hein seine Position zur Verantwortung und den Möglichkeiten des Einzelnen in der Gesellschaft formulieren, die er durch sein persönliches Verhalten und seine Geschichten immer wieder selbst lebt.

Das waren die 15. Merseburger DEFA-Filmtage: Ein Leinwandspektakel würdigt „Filmkulisse Mitteldeutschland“ (3)

Die Merseburger DEFA-Filmtage gehören mittlerweile für viele Fans zu einem festen Höhepunkt im Terminkalender der Region. Das spricht sich herum. Im Jubiläumsjahr 2020 folgten mehr als 2.100 Interessierte der Einladung des Förderverein Kino Völkerfreundschaft Merseburg e. V. ins Domstadtkino. In fünf Teilen blicken wir gern zurück auf das kleine aber feine Filmfestival 2020.

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Teil 3: Im Austausch über Film und Geschichte

Die Spionage bildete in der Fernsehserie der DDR „Das unsichtbare Visier“ das entscheidende Thema. Im Teil „Das Wasserschloss“ ist Delmenhorst ein geheimer Tagungsort, in dem über die Aufrüstung der Bundesrepublik verhandelt wird, befindet sich allerdings an der Saale in Thüringen, es ist das Schloss Burgk. Die Serie vereinte bekannte Schauspieler der DDR. Zu Gast war in Merseburg Giso Weißbach. Er tauschte im Filmgespräch mit Barbara Kaaden vom Förderverein Kino Völkerfreundschaft seine Dreherfahrungen damals und heute aus.

Das waren die 15. Merseburger DEFA-Filmtage: Ein Leinwandspektakel würdigt „Filmkulisse Mitteldeutschland“ (4)

Die Merseburger DEFA-Filmtage gehören mittlerweile für viele Fans zu einem festen Höhepunkt im Terminkalender der Region. Das spricht sich herum. Im Jubiläumsjahr 2020 folgten mehr als 2.100 Interessierte der Einladung des Förderverein Kino Völkerfreundschaft Merseburg e. V. ins Domstadtkino. In fünf Teilen blicken wir gern zurück auf das kleine aber feine Filmfestival 2020.

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Teil 4: Festival bringt Amateur- und Stummfilme auf die Leinwand

Für den Abschluss dieses Abends war der Film „Bitte nach Mitte! – Die Schauspielschule „Ernst Busch“ zieht um“ ausgewählt. Er ist ein Dokumentarfilm, der von den Aktionen der Berliner Schauspielstudentinnen/-studenten berichtet, die „ihre“ Schule im neuen Deutschland erhalten und im Zentrum von Berlin haben möchten. Phantasievoll werden die erlernten künstlerischen Mittel eingesetzt und es wird in aller Öffentlichkeit gekämpft. Regisseurin Anne Osterloh hatte selbst vor Jahren an der „Ernst Busch“ studiert und viele ehemalige und inzwischen bekannte Absolventen vor die Kamera geholt, ebenso wie die noch Studierenden. Ulrich Jacobi, Betreiber des Domstadtkino Merseburg, führte das Filmgespräch mit Anne Osterloh.

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