17. Merseburger DEFA Filmtage

„Aus der DEFA-Kiste“

Rückblick: Die 16. Merseburger DEFA-Filmtage „Wovon wir träumten – 75 Jahre DEFA“ (1)

Teil 1: Startschwierigkeiten

Verschiebungen zu Jahresbeginn

Zu Beginn unserer 16. Merseburger DEFA Filmtage im Jahr 2021 standen zwei Verschiebungen ‒ und aus dem traditionell einen Wochenende wurden eine Woche und drei Wochenenden. Die ursprüngliche Planung für Anfang März 2021 konnten wir schon im Januar aufgeben, doch die Großplakate hingen bereits. Da sich im Juni 2020 die pandemische Lage entspannt hatte, hofften wir auf sommerliches Wetter und gute Bedingungen für Juni 2021. Doch dieser Gedanke wurde nicht Realität,  wir mussten weiter verschieben.

 

Planungen für ein Open Air in der Sixti-Ruine

Gemeinsam mit Herrn Jacobi entstand die Idee, die Filmtage als Open Air zu starten. Die Sixti-Ruine in Merseburg bot sich ideal an. Außerdem war das Wetter Ende August für eine Open-Air-Veranstaltung im Mittel hervorragend. Gedacht ‒ getan: Die Sixti-Ruine wurde durch Geflüchtete unter der Obhut der Works GmbH optimal vorbereitet, eine LED-Leinwand stand für gute Sicht bei allen Wettersituationen und Sonneneinstrahlungen bereit, 150 Stühle wurden in lockeren Abständen aufgestellt, die Filme lagen bereit, die Gäste hatten zugesagt – nur das Wetter und  die Deutsche Bahn spielten nicht  immer mit. So wurde der Spruch geprägt: „Bei Sonnenschein kann jeder“. Einige Veranstaltungen wurden ins Domstadtkino verlegt, weil 35mm-Filme draußen nicht gezeigt werden konnten und unser Stammmoderator Knut Elstermann im August im Urlaub war.

 

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